Neuer Tennisplatz

Tennisplatz wird Realität

Es geht los. Nachdem nun die Formalitäten weitestgehend erledigt sind, geht es an die praktische Arbeit. Wir haben mit der ausführenden Firma ein erstes Gespräch geführt und die von uns auszuführenden Arbeiten festgelegt. Diese vorbereitenden Arbeiten sollen bald fortgeführt werden. Hierzu benötigen wir jede Hand. Zu einem Informationsabend, bei dem wir die Situation vorstellen wollen und die Arbeitsschritte besprechen werden, laden wir ein 

Dienstag, 13.10.15, 19.00 Uhr, Sportlerheim Freiensteinau

Wer verhindert ist kann sich bitte unter der u.a. e-mail Adresse oder Tel.-Nr. bei mir melden.

Ich hoffe auf regen Zuspruch.

Paul Heid Sportwart Tennis, Tel.: 06666-1480 od. 0171-6370056

25 Jahre Tennisabteilung

In den Jahren 1978 und 1979 wurde in Freiensteinau das neue Sportgelände gebaut. Dabei wurden auch zwei Tennisplätze errichtet.



Am 25. August 1979 erfolgte die Gründung einer eigenständigen Tennisabteilung innerhalb der SG Freiensteinau. 17 Personen hatten sich zusammengefunden, um offiziell Tennis in Freiensteinau anzubieten.

Erster Abteilungsleiter war Wolfgang Jäger. Dieser musste aus beruflichen Gründen Freiensteinau verlassen. Sein Amt als Abteilungsleiter übernahm Aloysia Rühl. Sie führte die Abteilung bis 1983. Seither hat Paul Heid die Abteilungsleitung inne. Er wird seither von Angelika Bien als Kassenwartin unterstützt.

Mitgliederentwicklung

Von anfänglich 48 Mitgliedern wuchs der Mitgliederbestand auf einen Höchstand von nah zu 130 Mitgliedern im Jahr im Jahr 1987.
Zu dieser Zeit war Tennis die Trendsportart in Deutschland und profitierte von den Erfolgen von Boris Becker und Steffi Graf.
Seit diesem Boom ist ein permanenter Rückgang bei den Mitgliedern zu verzeichnen.

Bauliche Maßnahmen und Anschaffungen

Im Jahr 1988 wurde in Eigenleistung eine Flutlichtanlage für den Platz 1 errichtet.
Eine weitere größere Baumaßnahme war die Errichtung einer Trainingswand im Jahr 1991.

Die letzte große Investition war die Erneuerung der Zaunanlage im Jahr 2003.

Ausblick in die Zukunft

Da die Nachfrage nach Tennisplätzen zurück ging, wurde in den letzten Jahren nur noch ein Platz für den Spielbetrieb hergerichtet.
Die Kosten für die jährliche Instandhaltung betragen pro Platz etwa 700 €

Nun kam es durch die baulichen Aktivitäten am Sportlerheim dazu, dass wir den vorderen Platz nicht nutzen konnten.
Der hintere Platz wurde in den letzten Jahren nicht aufgearbeitet und es muss nun ein Grundüberholung stattfinden.

Die Kosten hierfür sind nicht unerheblich. Von daher prüfen wir eben, ob nicht der Umbau auf einen Kunstrasenplatz die wirtschaftlichste Lösung für den Verein darstellt.

Die Vorteile wären:

- Wefall der jährlichen Aufarbeitung und dadurch Kostenersparnis von ca. 700 € pro Anno
- ganzjährliche Nutzung, da Kunstrasen spielbar ist, sobald es abgetrocknet hat
- Nutzung auf für andere Sportmöglichkeiten, wie Kleinfeldfussball, Fußballtennis u.ä.

Nachteile:

- Die Kosten für einen Umbau sind nicht unerheblich und übesteigen die Kosten für eine Grundüberholung

Wir hoffen, dass bald eine Entscheidung über die weitere Nutzung des Tennisplatzes fällt. In einer Mitgliederversammlung wurde sich dafür ausgesprochen, Tennis auch weiterhin im Angebot der SGF zu halten.